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Der Reiz des Geruchs

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Warum bestellen Männer getragene Damenunterwäsche?

Diese Frage stellen sich so ziemlich alle die jemals unbedarft mit dem Thema Geruchsfetischismus zusammenstossen. Die Gründe sind so unterschiedlich wie nur irgendwas.

Viele Männer lieben einfach den Duft der Frauen. Das ist keine Erfindung der Neuzeit sondern schon Johann Wolfgang von Goethe hatte seiner Geliebten Frau Charlotte von Stein in den Jahren 1977 bis 1788 ein Mieder entwendet um an diesem riechen zu können wann immer er Lust dazu hatte.

Und auch Napléon Bonaparte soll angeblich ein Liebhaber des weiblichen Duftes gewesen sein. Er hat Joséphine während einer ägyptischen Expedition geschrieben: “Wasch Dich nicht mehr, ich komme bald zurück”.

Es gibt wirklich viele Männer, die wirklich gern an der Wäsche riechen und sich ihrer Fantasie hingeben. Das Wäschestück ist ein Hilfsmittel so wie ein Porno oder ein Sexspielzeug. Der Reiz des Ungewöhnlichen, des vielleicht sogar Verbotenen macht hierbei viel aus. Vielleicht hat man als Teenager im Wäschekorb der Schwester einen Slip stibitzt und seine erste Lust in dieser Form erlebt. Vielleicht ist es aber auch einfach nur eine Variante des Träumens von Erlebnissen, die man nie in der Realität haben wird, da man die Ehefrau nicht betrügen möchte.

Geruchsfetischismus hört aber nicht bei Slips auf.

Neben den Höschen sind vor allem Socke...

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Vorurteile über den Wäscheverkauf

hot5Immer wieder hörte ich Vorstellungen über den Verkauf von getragener Unterwäsche bei denen ich nur den Kopf schütteln konnte.

Durch Vorurteile und falsche Vorstellungen kommt es leider immer wieder zu Verteufelungen von Anbieterinnen. Man wird teils als noch „schlimmer“ als Huren dargestellt. Dabei sind weder Huren noch Wäscheanbieterinnen schlimme Menschen, im Gegenteil sie sind meistens weltoffener und toleranter als viele Andere.

Ist doch ekelig hundert getragene Slips in seiner Wohnung zu lagern!

Es stapelt keine einzige Wäscheanbieterin hunderte von getragenen Slips in ihrer Wohnung. Wenn eine Bestellung reinkommt, dann wird der Slip aus dem Schrank genommen und getragen. Danach wird er luftdicht verschweißt und in einem Luftpolsterumschlag zum Kunden geschickt. Die falsche Vorstellung von hundert dreckigen Slips daheim die man nach und nach verschickt ist wirklich nicht schön und vor allem auch hygienisch für den Kunden wäre sowas sehr bedenklich.

Getragene Wäsche verschicken ist doch widerlich!

Warum soll d...

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Worauf man bei einer guten Wäscheanbieterin achten sollte

hot1Die Webseite:
Schau Dir in aller Ruhe ihre Webseite an. Findest Du Fotos der Dame? Gibt es Tragefotos zur Bestellung dazu? Gut ist es wenn sie von anerkannten großen Webseiten „Ich bin echt“-Zertifikate besitzt. Scheint die Webseite mit Liebe und Hingabe gebaut und geführt zu sein, denn dann kannst Du annehmen dass sie auch in der Erfüllung Deiner Wünsche Liebe und Hingabe haben wird.

Kundenbewertungen:
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