Escort werden – Tipps zu Agenturauswahl, Bewerbung und Vorstellungsgespräch

breast-466132_1280Regelmäßig neue Männer treffen, erotische Abenteuer erleben und das alles für ein erstrebenswertes Taschengeld? Dieser Traum ist für viele attraktiven Frauen Realität. Sie arbeiten als Escort-Models und leben mit dieser Tätigkeit im Luxus. Wer das ebenfalls anstrebt, sollte sich für die Agenturauswahl Zeit nehmen und sich gut auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten.

Escort-Agenturen – Schwarze Schafe und seriöse Kooperationspartner

Die Branche des Begleitservice hat stark gelitten. Negativschlagzahlen von Prostitution und schmuddelige Bordelle, welche die Bezeichnung Begleitservice für sich missbraucht haben, trugen zum schlechten Image bei. Dabei hat sich in den vergangenen Jahren viel geändert. Der Markt boomt mehr denn je und eine Vielzahl Frauen scheint sich wohl zu fühlen mit ihrer Kooperation. Eine Kooperation? Ja, sie besteht zwischen Escort-Ladys und Escortagenturen. Im Gegensatz zur Annahme vieler Unwissender sind Escorts nicht bei Agenturen angestellt. Es handelt sich um eine vertragliche Zusammenarbeit. Auf seriösem Niveau begegnen sich beide Parteien auf Augenhöhe. Agenturen treten als Vermittler auf, während die Protagonisten Escorts und dessen Kunden darstellen.  Escorts nutzen die Bekanntheit von Agenturen, um ihre Dienste der Klientel anzubieten. Neben der Vermittlung sind Agenturen für die Vermarktung von Begleitungen verantwortlich. Dies erfolgt in der Regel über eine Internetseite. Das regionale Angebot für Frankfurt des Escortvermittlers Tia Escort dient als Beispiel für eine kompetente Art des Vermarktens von Begleitdamen. Zum einen präsentiert der Anbieter Escorts regional separiert, um der Kundschaft die Auswahl geeigneter Ladys zu erleichtern. Zum anderen werden erfolgreiche Escort-Vorhaben von detaillierten Sedcards gefördert. Je individueller die jeweilige Präsentation online gestaltet ist, desto höher die Chance auf verbindliche Buchungen.  Bei professionellen Begleitservices umfasst das Angebot ergänzend Sicherheitsaspekte während Kundentreffen.

Für die genannten Leistungen verlangen Escortanbieter Vermittlungsprovisionen. Anteilig am Honorar liegt diese üblicherweise zwischen 30 und 40 Prozent. Ist die Provision über 40 Prozent angesiedelt, ist das Angebot fragwürdig. Um ein Gefühl für die Honorare zu bekommen, wurden die gängigen Summen tabellarisch aufgeführt. Die Angaben dienen lediglich der Orientierung und können je nach Agentur und abhängig von internen Kategorie-Strukturen abweichen:

Zwei Stunden

ca. 350 – 600 Euro

Overnight

ca. 1.000 – 2.000 Euro

Wochenende

ca. 3.000 – 5.000 Euro

5 Tipps zur Agenturauswahl:

  1. Internetauftritt: Agenturwebseiten sollten übersichtlich, stilvoll und professionell sein. Impressum, Hinweis zu Jugendschutzbeauftragten sowie Kontaktdaten sind gegeben. Wirkt eine Homepage minderwertig, wurde nicht viel Wert auf einen ordentlichen ersten Eindruck gelegt. Von solchen Angeboten sollte man die Finger lassen.
  2. Nebenjob: Seriöse Agenturen arbeiten ausschließlich mit Escorts zusammen, die den Begleitservice nebenberuflich ausüben, um eine Abhängig zu vermeiden.
  3. Gesundheit: Der Kooperationspartner fordert regelmäßig Gesundheitschecks von seinen Kooperationspartnerinnen und nimmt den Schutz vor Sexualerkrankungen sehr ernst.
  4. Vertrag: eine schriftliche Vereinbarung sollte selbstverständlich sein. Darin enthalten sind unter anderem Aufgabenbereich, Vermarktungsrahmen, Provision, Honorar, Sicherheitsaspekte. Eine fristlose Kündigung ohne jeglichen Beschränkungen muss jederzeit möglich sein.
  5. Persönlicher Kontakt: Seriöse Agenturen nehmen nur Escorts in ihr Portfolio auf, die sie zuvor persönlich kennengelernt haben.

Richtig bewerben

Jede moderne und professionelle Agentur bietet auf ihrer Internetpräsenz die Möglichkeit zur Online-Bewerbung. Bei der Datenangabe ist Ehrlichkeit gefragt. Schummeleien kommen nicht gut an und fallen spätestens beim ersten Treffen auf. Mit authentischen und aktuellen Fotos, falls gewünscht, können sich Bewerberinnen positiv in Szene setzen. In der Regel melden sich die Agenturen wenige Tage nach der Bewerbung. Bei Interesse wird ein Telefontermin vereinbart, um weitere Fragen zu klären. Die Frage, warum der Escortservice als Verdienstmöglichkeit angestrebt wird, sollte möglichst klar und ohne zögern beantwortet werden.

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Das Treffen

Das Treffen mit den Verantwortlichen einer Agentur findet üblicherweise an einem öffentlichen Ort statt. Eine attraktive aber unauffällige Garderobe ist ideal. Das Outfit sollte zwar die positiven Aspekte eurer Optik hervorheben und die Weiblichkeit vorteilhaft betonen, keinesfalls darf es aber billig wirken. Die künftige Kundschaft möchte unauffällige Damen mit Stil und Geschmack buchen, weshalb die Agenturen auf das äußere Erscheinungsbild großen Wert legen. Gepflegte Haare, Fingernägel und ein ansprechendes Make-up runden den Auftritt perfekt ab. Verläuft das Gespräch gut, wird ein Kooperationsvertrag vorgelegt. Wer clever ist, nimmt diesen mit nach Hause und liest ihn in Ruhe durch. Vor Ort sollte die Vereinbarung nicht unterzeichnet werden.

Wer nicht weiß, ob das Escort-Dasein tatsächlich der richtige Job ist, kann auf der Website von Escort Werden einen unverbindlichen Test durchführen. Darin wird ermittelt, ob man sich generell für den Begleitservice eignet oder nicht.

Foto Quellenhinweis: pixabay.com (Bild 1 von piepie, Bild 2 von webar4i)

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