Monika die Reiseleiterin
Heiß brannte die Sonne auf ihren Rücken. Nur mit einem kurzen Sommerkleid bekleidet stand Monika an der Grenze zwischen Italien und Österreich. Sie war mit einer Reisegruppe zu einem Ferienort in Italien unterwegs. Sie genossen Windhauch, der ihr von Zeit zu Zeit ein wenig Kühlung brachte. Da war er wieder. Jede Frau wäre bei seinem Anblick dahin geschmolzen. So war es auch kein Wunder, daß Monika anfing Interesse an ihm zu finden. Sie beobachtete jeden seiner Schritte, seit er aus dem Bus gestiegen war. Seine braunen mittel langen Haare flatterten im Wind und sein Körper bewegte sich grade zu majestätisch. Seine Muskeln bewegten sich bei jedem seiner Schritte und seine gebräunte Haut schimmerte in der Sonne. Monika wußte, dass wenn sie es wollte, sie die Männer verrückt machen konnte und das war bei ihrem Aussehen auch kein Wunder. Viele Frauen beneideten sie um ihre Figur und ihre langen braunen Haare. Bis jetzt hatte sie jeden Mann bekommen, den sie wollte, aber dieser schien gar keine Notiz von ihr zu nehmen. Sie konnte ihn regelrecht anstarren, sobald er es jedoch bemerkte drehte er ihr den Rücken zu. Jeden ihrer Flirtversuche blockte er ab. So langsam fing Monika an, an sich selbst zu zweifeln. Sie wollte ihn haben, aber wie sollte das funktionieren, wenn er auf nichts ansprang.
Jörg stieg aus dem Bus aus und genoß die warmen Sonnenstrahlen auf seiner Haut. Er hasste Busfahrten. Sie waren meistens zu lang und was ihm an dieser nicht gefiel war die Luft im Bus, welche viel zu stickig war. Nur eines hatte ihm bis jetzt teilweise die Fahrt versüsst und da stand sie wieder. Er betrachtete sie von oben bis unten. Ihre makellosen, schlanken Beine verschwanden unter einem verdammt kurzen Kleid. Darauf folgte der süßeste Arsch, den er seit langem gesehen hat. Ihre Brüste zeichneten sich sanft unter dem Kleid ab und ihre Haare wehten verführerisch im Wind. Er merkte, daß sie ihn wieder beobachtete. Dieses tat sie schon die ganze Fahrt über. Er wollte sie genauso haben, wie sie ihn. Aber er hielt sich zurück, denn er hatte etwas besonders mit ihr vor.
Sie beobachtete wie er auf einen alten Wohnwagen zu ging und ihn ausgiebig untersuchte. Plötzlich war er verschwunden. Sie vermutete, dass er in den Wohnwagen gegangen sei. Da dieser aber Eigentum der Zollbehörde war und sie als Reiseleiterin für die Teilnehmer die Verantwortung hatte, mußte sie dieses überprüfen. Nichts ahnend ging sie zu dem Wohnwagen und klopfte an dessen Tür. Niemand antwortete. So beschloß sie die Tür zu öffnen und in den Wohnwagen zu sehen. Im Inneren konnte sie nichts erkennen, weil alle Jalousien heruntergezogen waren, um besser zu erkennen ging sie hinein. Kaum war sie drin wurde hinter ihr die Tür zu gemacht und kräftige Männerhände legten sich um ihre Taille und zogen sie an sich. Sie wußte, daß er es war und ein wohliger Schauer von Spannung auf das nun folgende lief ihr den Rücken herunter als er sie leidenschaftlich küßte. Sein Mund wanderte ihren Hals herunter und mit den Zähnen striff er ihr Kleid ab. Sie merkte, wie ihr ein Seufzer entfuhr, als er zärtlich an ihren Brustwarzen knabberte. Sein Mund wanderte wieder hoch und fand den ihren. dabei drückte er sie sanft nach hinten und führte sie dadurch zu einem Bett, was sie selbst noch gar nicht bemerkt hatte. Sanft wurde sie von ihm auf das Bett gedrückt. Seine Hände waren über all und sie stöhnte erwartungsvoll als er ihr den Slip auszog. Nun konnte auch sie nicht mehr an sich halten und fing an sein Hemd zu öffnen. Sie küßte jeden Zentimeter seines Oberkörpers. Kurz darauf war auch er vollkommen nackt und sie wanderte mit ihrer Zunge tiefer. Er stöhnte leise als sich ihr Mund um sein bestes Stück schloß.
Jörg konnte es kaum noch aushalten, als sie mit ihrem Mund tiefer wanderte. Würde sie nicht gleich damit aufhören, würde er jetzt schon sein Pulver verschießen. Es schien, als ob sie seine Gedanken gelesen hätte, den kaum hatte er das gedacht, da wanderte ihr Mund auch schon wieder in Richtung des seinem. Er wollte sie jetzt spüren, er wollte in ihr versinken. Als er sanft ihn sie eindrang entfuhr ihr abermals ein Stöhnen. Mit kräftigen Stößen ritten sie dem Orgasmus entgegen und kurz bevor er kam, merkte er wie sie unter seinen Händen von einem Schauer zum nächsten gejagt wurde.
Es war nicht das letzte Mal, daß sie sich auf dieser Reise geliebt haben. Für Monika und Jörg wurden es noch zwei sehr schöne Wochen. Und auch nächstes Jahr will Jörrg wieder mit der Reisegruppe von Monika nach Italien fahren.
© Rehauge geschrieben am 27.5.96 (da war ich 16 Jahre alt also habt Nachsicht *gg*)
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